
Ausbildungen
gelernte Gemeindekrankenschwester
gelernte Hotelfachassistentin
nebenberufliche Theaterausbildung 100+1
In meiner Freizeit habe ich mich in folgenden Bereichen weiterbilden lassen:
- Heilpflanzen
- Bachblüten
- Schüsslersalze
- Biochemie
- Beratungs- und Verhaltenstraining
- Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz
- Täteransprache bei häuslicher Gewalt
- Kinästhetik in der Pflege
- Vom Realitätsorientierungstraining zur Validation nach N.Feil
- Mental Workshops/Medium
- Handauflegen
- Quantenheilung
- Wirbelsäule richten
- Trauerarbeit, Sterben und Tod bei Mensch und Tier

Privat
Ich bin 1962 in der Stadt Luzern geboren.
Ich war verheiratet im Kanton Solothurn.
Ich bin Mutter von zwei erwachsenen Kindern.
Ich bin seit 2006 im Oberaargau zu Hause und wohne seit 2010 in einer ehemaligen Käserei auf 760 m/üM und seit 2024 begleitet mich meine Alaska Husky Hündin Lilly. (11 Jahre alt)

Werdegang
Als Kind hatte ich Schmerzen und bekam Tabletten. Später eine schlechte Prognose.
Mit meiner Ausbildung als Krankenschwester lernte ich den Körper und die Hilfe/Möglichkeiten der Schulmedizin kennen. Durch das Leben, die Kinder und meine Mutter kam ich in Kontakt mit Alternativmedizin.
Neugierig begegnete ich immer wieder Leuten, die mich förderten, mir Möglichkeiten aufzeigten ausserhalb der Schulmedizin.
Ich probierte aus, sammelte Erfahrungen und lernte.
Mein Wissen ist mit Erfahrung, Offenheit und Lernbereitschaft verbunden.

Tiere
Tiere wissen genau, was ihnen gut tut und sie zeigen es.
Wenn ich meiner Hündin Hand auflege, entscheidet sie, ob und wie lange sie es braucht. Das heisst, sie fordert mich auf, indem sie meine Nähe sucht und geht, wenn es gut ist.
Betreuung, Beratung und Begleitung im Loslassen bei Haustieren.
Man kann es fühlen - Werbespot für das Leben
Wann haben Sie sich das letzte Mal Gedanken über Ihre Gefühle gemacht? Als Sie verliebt waren? Als Sie wütend waren? Man macht sich selten wirklich Gedanken über seine Gefühle. Die „guten „ sind ok, den „schlechten“ gehen wir aus dem Weg.
Versuchen wir anhand von Beispielen zu definieren was Gefühle sind und was sie aussagen.
Fragen Sie sich mal: Warte ich im Leben auf irgendwas ( Anerkennung, Geld, Liebe)? Und ist das ein gutes Gefühl?
Dieses Gefühl kann zeigen, dass eine Veränderung an steht.
Oder: In welchen Bereichen bin ich zufrieden im Leben? Und was für eine Zufriedenheit ist es? ( ich habe nicht mehr verdient, ich habe das geschafft) Und wie fühlt es sich an, gut?
Dieses Gefühl kann aus der Dankbarkeit für die Fülle in meinem Leben entstehen oder aus Resignation.
Oder: Wo riskiere ich mein Leben, gehe an die Grenzen? Und wie fühlt sich das an, gut?
Dieses Gefühl kann mir ermöglichen mich zu spüren.
Oder: Bin ich traurig über einen Verlust in meinem Leben? Fühle ich es und fühlt es sich gut an?
Dieses Gefühl kann mir zeigen, ich bin kein Roboter, ich kann, darf fühlen.
Das sind nur ein paar Beispiele um Sie zur Thematik Gefühle hinzuführen. Wir haben vergessen bewusst zu fühlen in unserem Leben, weil wir die Gefühle in gute und schlechte einteilen. Die „guten“ Gefühle suchen wir, die „schlechten“ meiden wir. Und Gefühle sind nicht kontrollierbar, wir wollen unser Leben kontrollieren, die Gesellschaft unterstützt die Kontrolle.
Was wäre, wenn die Gefühle uns helfen? Unser Kompass durch das Leben sind? Wenn sie weder gut noch schlecht wären, sondern Hilfe, Wegweiser auf dem Weg des Lebens.
Das heisst, wir hören auf sie gut oder schlecht zu finden, sondern wir fragen uns, was will mir dieses Gefühl sagen, zeigen, wo ist der Weg?
Und wer hilft uns dabei, die richtigen Fragen zu stellen?
Der Verstand, hoch gelobt in unserer Gesellschaft. Er hat auch bis jetzt immer geholfen, seine Fragen waren einfach nicht sehr hilfreich, sie dienten der Kontrolle der Gefühle. Gut? Schlecht? Fühlen? Nicht fühlen! Der Verstand darf etwas neues lernen, nennt sich Reflexion, nicht zu verwechseln mit Analyse. Was geschieht mit mir in meinem Leben? Was fühle ich? Es ist keine Be- oder Verurteilung drin.
Wenn wir reflektieren, kommen wir ins Annehmen und das gibt die Energie frei für Neues, Veränderungen und für Klarheit im Leben.
Beispiel: Ich warte, bewirkt, dass die Energie still steht. Wir blockieren uns selbst in der Handlung. Meine Stellung gefällt mir nicht, ich warte auf ein besseres Angebot. Wenn, dann.. ist häufig ein Zeichen blockierter Energie. Ich bin zufrieden. Ich bin dankbar für .. In der bewussten Dankbarkeit ist ein Annehmen. In der Selbstverständlichkeit liegt keine Wertschätzung. Ich muss zufrieden sein, bedeutet, wir blockieren uns selbst in der Handlung Im Risiko mein Leben zu verlieren, kann der Wunsch zu fühlen stecken oder die eigene Wertlosigkeit.
Da stellt sich die Frage: wo kann ich mich im Alltag spüren, mir Wert geben?
In der Traurigkeit, liegt viel fühlen. Im Annehmen liegt Leichtigkeit. Im Verdrängen blockieren wir die Verarbeitung. Es kann helfen zu sagen: ich bin traurig, ich bin dankbar, dass ich fühle, es gehört zum Leben, wie das Lachen, die Freude.
Wir sind bereit, Geld auszugeben, um uns abzulenken, nicht zu fühlen. Wir reisen, machen Partys, um uns die Illusion des Fühlens zu geben. Wir sind aktiv, bestimmen unser Leben. Fühlt sich „gut“ an. Wenn wir bewusst mit unseren Gefühlen umgehen, kommen wir auch in die Aktivität. Wir gestalten aktiv ein ausgefülltes Leben. Wir leben es in Dankbarkeit, Reflexion und Annahme und ernten Fülle auf allen Ebenen.
Ich fasse zusammen: wir nehmen unsere Gefühle als Wegweiser des Lebens bewusst an und reflektieren mit dem Verstand die Möglichkeiten der Veränderung. Und gehen sie selbstbestimmt und aktiv an.
Oder möchten wir lieber jemandem die Vollmacht über uns geben? Tönt nach Sklaverei. Krasses Beispiel, aber zeigt auf, was wir machen mit dem Aushalten, Warten und Ablenken.
Das ist alles trockene Theorie. Nahrung für den Verstand.
Wie gehe ich vor, um zu lernen zu fühlen?
Ich fühle mich „gut“, habe Freude, lache. Ein bewusstes inne halten und dankbar sein.
Ich fühle mich „schlecht“. Ein bewusstes inne halten und dankbar sein, ICH FÜHLE. Reflexion: Es zeigt mir etwas. Was zeigt es mir? Mache ich etwas für andere, damit sie mich lieben, akzeptiere, schätzen? Habe ich etwas verloren, dass mir wichtig war? Was spiegelt es mir? Was kann ich verändern? Da gibt es unzählige Möglichkeiten und das ist Matrial für einen weiteren Artikel.
Noch etwas, das ist keine Pflichtübung, um das selbstbestimmte, aktive Leben zu finden. Es ist die Kür, freiwillig mit Leichtigkeit, Freude und spielerisch sich selbst kennen zu lernen. Es geht nicht darum hirnlos alle Gefühle auszuleben sondern die Gefühle als Berater ins Leben zu integrieren. Bei Entscheidungen sich zu fragen: wie fühlt sich das an ?
Ich helfe Ihnen gerne dabei. Was gibt es schöneres als den Menschen kennen lernen mit dem Mann / Frau man sein ganzes Leben verbringt, sich selbst.
Heidi Meier Spiritueller Coach www.alternative-lebensberatung.ch